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	<title>Frei / Abstrakt &#8211; Gonzalo Galguera</title>
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	<description>Ballet Choreographer and Director</description>
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	<title>Frei / Abstrakt &#8211; Gonzalo Galguera</title>
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		<title>Lake Of Dream Kunstfilm über die Sehnsucht in der Naturidylle des Wörthsees</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 07:39:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In meiner jüngsten Zusammenarbeit mit dem talentierten Komponisten und Regisseur Axel Werner präsentiere ich die Choreografie für &#8220;LAKE OF DREAMS&#8221;. Eingebettet in die atemberaubende Naturschönheit des Wörthsees, verkörpert dieses Kunstwerk das Leitmotiv der Sehnsucht. Atemberaubende Naturschönheit des Wörthsee Die musikalische Inspiration, gezeichnet von Axel Werner und geprägt von den Klängen großer Komponisten zwischen Erik Satie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner jüngsten Zusammenarbeit mit dem talentierten Komponisten und Regisseur Axel Werner präsentiere ich die Choreografie für &#8220;LAKE OF DREAMS&#8221;. Eingebettet in die atemberaubende Naturschönheit des Wörthsees, verkörpert dieses Kunstwerk das Leitmotiv der Sehnsucht.</p>
<h3>Atemberaubende Naturschönheit des Wörthsee</h3>
<p>Die musikalische Inspiration, gezeichnet von Axel Werner und geprägt von den Klängen großer Komponisten zwischen Erik Satie und George Gershwin, bot den perfekten Nährboden für meine choreografischen Ideen. Das Stück verkörpert eine tief romantische Vision – eine, die bereits Hector Berlioz in der &#8220;Symphonie fantastique&#8221; musikalisch aufgegriffen hatte.</p>
<p>Im Herzen der Geschichte steht ein junger Mann, dargestellt von Sava Milojević, der von der fixen Idee seiner Traumfrau besessen ist. Er entkommt seinen inneren Dämonen und strebt mit der überwältigenden Kraft der Sehnsucht seiner Vision entgegen.</p>
<p>Meine Choreografie für dieses Projekt war nicht nur eine Reflexion der Musik und der Storyline, sondern auch eine Auseinandersetzung mit dem Medium Film. &#8220;Die leidenschaftliche Verzweiflung, die durch vollkommene Beherrschung gebändigt wird, wollte ich mit den Mitteln des zeitgenössischen Balletts zum Ausdruck bringen&#8221;, so war mein Ansatz. Das choreografische Design musste sich der Kamera anpassen, die sich konstant bewegt und von verschiedenen Blickwinkeln aus aufnimmt.</p>
<h3>künstlerisch sehr anspruchsvoll</h3>
<p>Eines der Highlights dieses Projekts war die Symbolik der Spitzenschuhe als romantisches Zitat. Dies und weitere tänzerische Stilmittel formten sich schließlich zu einem harmonischen Ganzen. &#8220;Die Methode Axel Werners war künstlerisch sehr anspruchsvoll, weil sie anders funktionierte als alles, was ich bisher erlebt habe&#8221;, reflektiere ich. &#8220;Aus der formalen Struktur der Musik entwickelten wir tänzerische Stilmittel, die sich zu einem großen Ganzen formen.&#8221;</p>
<p>Die Reaktionen auf die Premiere am Wörthsee waren überwältigend und bestätigten meine Überzeugung, dass Tanz, Musik und Kino sich in beispiellose Weise ergänzen können.</p>
<p>Diese Arbeit steht als weiteres Zeugnis meiner fortwährenden Leidenschaft, Geschichten durch Tanz zum Leben zu erwecken und neue Wege in der Kunst der Choreografie zu beschreiten.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/SbqAF28woPs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Das Leben: Ein Fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 09:36:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ballett von Gonzalo Galguera Ballett von Gonzalo Galguera Musik von Robert Schumann, Franz Liszt, Alexander Skrjabin, Sergej Rachmaninow und Edvard Grieg Das Leben Im ersten Teil des Balletts will ich den Tänzerinnen die Gelegenheit geben, etwas von sich einzubringen, von ihrem Weg, von ihrer Biografie, von den Gründen, warum sie den Tänzerberuf gewählt haben. Daraus sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett von Gonzalo Galguera</h2>
<p>Ballett von <a href="https://www.theater-magdeburg.de/ensemble/ballett/gonzalo-galguera/">Gonzalo Galguera</a><br />
Musik von Robert Schumann, Franz Liszt, Alexander Skrjabin,<br />
Sergej Rachmaninow und Edvard Grieg</p>
<h2>Das Leben</h2>
<p>Im ersten Teil des Balletts will ich den Tänzerinnen die Gelegenheit geben, etwas von sich einzubringen, von ihrem Weg, von ihrer Biografie, von den Gründen, warum sie den Tänzerberuf gewählt haben. Daraus sind interessante Gespräche mit den Tänzer*innen entstanden &#8211; ein sehr individueller und intimer Prozess, weil jede Persönlichkeit so unterschiedlich ist. Die Eindrücke aus diesen Ge sprächen gaben mir dann die inhaltlichen Impulse für die Choreografien des ersten Teils.</p>
<p>Innerer Faden ist dabei das Klavier &#8211; die live gespielte romantische Klaviermusik von Schumann, Liszt, Skrjabin und Rachmaninow. Zu den verschiedenen Musikstücken habe ich – ausgehend von den Berichten der Tänzer*innen – die Choreografie zusammengestellt, die aus einzelnen Miniaturen besteht. Für manche Tänzer*innen ist die Bindung an die Mutter besonders wichtig, andere sind sehr von ihrem Land geprägt, das sie verlassen haben, um in Magdeburg zu tanzen &#8211; all das habe ich beim Hören der Musik berücksichtigt.</p>
<p>In der Choreografie selbst ging es dann nicht darum, biografische Details oder ähnliches darzustellen. Wichtig war es stattdessen, den Tänzer*innen ein Gefühl dafür zu geben, warum sie dieses Solo oder dieses Duo tanzen. Sie sollen wissen, dass es aus ihrer Geschichte heraus entstanden ist. Und natürlich gehen die Choreografien auf die besonderen tänzerischen Fähigkeiten der Einzelnen ein, sie sind ihnen sozusagen »auf den Leib geschrieben«. Zusammen mit dem Bühnenbild von Christiane Hercher entsteht aus den verschiedenen Choreografien eine Collage des Lebens – eine Collage aus verschiedenen Orten, verschiedenen Farben, verschiedenen Situationen: so vielgestaltig wie das Leben selbst.</p>
<p>Gonzalo Galguera</p>
<h2>Ein Fest</h2>
<p>Es ist schon länger her, dass ich zum letzten Mal ein Sinfonisches Ballett entwickelt habe – das war 2012 » Französische Rhapsodie« mit Georges Bizets C-Dur-Sinfonie. Ich liebe diese Tanzgattung sehr, deshalb freue ich mich, dass ich meine Zeit hier so abschließen. Zumal mein erstes Ballett für die hiesige Kompanie mit Brahms&#8217; 2. Sinfonie auch ein Sinfonisches Ballett war. Griegs Klavierkonzert hat tatsächlich alles, was man zum Tanzen braucht, und auch alles, was das Leben mit sich bringt – Ruhe, Sturm, Wehmut, Sehnsucht, Freude! Und es steht zwar eindeutig in der romantischen Tradition, hat aber doch viele moderne Aspekte. Für den Tanz eignet es sich besonders gut, weil es nicht durchgehend linear fortschreitet, sondern immer wieder neue Abschnitte mit neuem Charakter bringt, die den Tanz neu anregen.</p>
<p>Das Konzert ist ungeheuer gestisch und körperlich &#8211; das empfinden auch die Tänzer*innen ganz unmittelbar. Ich rege sie während des choreografischen Prozesses immer wieder dazu an, genau hinzuhören, auf die Bewegungsimpulse, aber auch auf die Emotionen, die die Musik ausdrückt &#8211; und die sie dann in der Choreografie ausdrücken sollen.</p>
<p>Für mich strahlt dieser Abschluss eine große Festlichkeit und Offenheit aus: Wir zelebrieren den Tanz und das Ballett Magdeburg, wir freuen uns, dass wir hier und heute tanzen können!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/r2xgdkdcXgs" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Carmina Burana</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:10:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[A ballet de Gonzalo Galguera at the Teatro Jorge Isaacs of Cali Music: Carl Orff Premiere Compañía Colombiana de Ballet, february 2017, Teatro Jorge Isaacs, Cali, Colombia.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>A ballet de Gonzalo Galguera at the Teatro Jorge Isaacs of Cali</h2>
<p>Music: Carl Orff</p>
<p>Premiere Compañía Colombiana de Ballet, february 2017, Teatro Jorge Isaacs, Cali, Colombia.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/19C0KJH-vys" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Stabat Mater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 08:38:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ballett von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg Musik von Gioacchino Rossini, Benjamin Britten und Ralph Vaughan Williams »Das ungeheure erhabene Martyrium war hier dargestellt, aber in den naivsten Jugendlauten, die furchtbaren Klagen der Mater Dolorosa ertönten, aber wie aus unschuldig kleiner Mädchenkehle! Das ist die ewige Holdseligkeit des Rossini, seine unverwüstliche Milde!« HEINRICH HEINE Sopran: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg</h2>
<p>Musik von Gioacchino Rossini, Benjamin Britten und Ralph Vaughan Williams<br />
»Das ungeheure erhabene Martyrium war hier dargestellt, aber in den naivsten Jugendlauten, die furchtbaren Klagen der Mater Dolorosa ertönten, aber wie aus unschuldig kleiner Mädchenkehle! Das ist die ewige Holdseligkeit des Rossini, seine unverwüstliche Milde!« HEINRICH HEINE</p>
<p>Sopran: Hale Soner<br />
Mezzo: Sylvia Rena Ziegler<br />
Tenor: Felipe Rojas Velozo<br />
Bass: Martin Jan-Nijhof</p>
<p>Ballett Magdeburg<br />
Opernchor des Theaters Magdeburg<br />
Magdeburgische Philharmonie</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/_wZSIgEQaQE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Le Sacre du Printemps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2014 09:39:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ballet in zwei Teilen von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg Musik von Igor Stravinsky. Mit “Psalom” und der 3. Sinfonie von Arvo Pärt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballet in zwei Teilen von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg</h2>
<p>Musik von Igor Stravinsky.<br />
Mit “Psalom” und der 3. Sinfonie von Arvo Pärt.</p>
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		<title>Heilig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:04:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ballet von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg Musik von Alessandro Marcello, Franz Schubert, Franz Liszt, Giovanni Battista Pergolesi und Giacinto Scelsi Sie sind als Märtyrer gestorben, haben um Erkenntnis gerungen, haben gegen Armut und Unterdrückung gekämpft, ein Leben in Askese und Kontemplation geführt oder die mystische Vereinigung mit dem Göttlichen erlebt: Auf zumeist steinigen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballet von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg</h2>
<p>Musik von Alessandro Marcello, Franz Schubert, Franz Liszt, Giovanni Battista Pergolesi und Giacinto Scelsi</p>
<p>Sie sind als Märtyrer gestorben, haben um Erkenntnis gerungen, haben gegen Armut und Unterdrückung gekämpft, ein Leben in Askese und Kontemplation geführt oder die mystische Vereinigung mit dem Göttlichen erlebt: Auf zumeist steinigen und verschlungenen Lebenswegen fanden Menschen in der Geschichte des Christentums die Begegnung mit ihrem Gott und wurden so zu »Zeugen des Glaubens«, zu Menschen, die aufgrund eines besonderen Schicksals, außergewöhnlicher Taten, oder göttlicher Offenbarungserlebnisse als Heilige verehrt werden. Zugleich begegnen wir jedoch – vor dem Hintergrund unserer säkularisierten Welt – zahlreichen Heiligen zunächst mit einer gewissen Irritation, wenn die Suche nach Gott sie weitab von der Normalität geführt hat und sie in Extrembereiche an den Grenzen menschlicher Existenz vorgestoßen sind. Sei es durch bedingungslose Selbstaufgabe, jahrelange Meditation, härteste Askese oder im ekstatischen Ausnahmezustand.</p>
<p>Das widersprüchliche und zugleich faszinierende Phänomen des Heiligen steht im Mittelpunkt von Gonzalo Galgueras Ballettabend »Heilig!«. Dieser bringt in der Tradition eines großen Welttheaters das Ballett zusammen mit Solisten und Chor des Theaters Magdeburg auf die Bühne, um – begleitet von der Magdeburgischen Philharmonie – Fragen zu formulieren wie: Wann wird ein Mensch zum Heiligen? Was treibt ihn an? Was sind seine Ziele und Sehnsüchte? Aber auch: Warum wird jemand von seinen Mitmenschen als Heiliger verehrt?</p>
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