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	<title>video &#8211; Gonzalo Galguera</title>
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	<description>Ballet Choreographer and Director</description>
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	<title>video &#8211; Gonzalo Galguera</title>
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		<title>Der Zauberladen &#038; Petruschka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 15:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Musik von Ottorino Respighi (nach Rossini) und Igor Strawinsky Tanzende Puppen sind spätestens seit »Coppélia« ein Lieblingsthema des Balletts, eröffnet doch die Konfrontation von natürlicher (menschlicher) und mechanischer (Puppen-)Bewegung spannende choreografische Möglichkeiten. Mit dem zweiten Ballettabend der Spielzeit erfüllen sich Ballettdirektor Gonzalo Galguera und Generalmusikdirektorin Anna Skryleva darüber hinaus einen großen gemeinsamen Wunsch: Igor Strawinskys [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Musik von Ottorino Respighi (nach Rossini) und Igor Strawinsky</p>
<p>Tanzende Puppen sind spätestens seit »Coppélia« ein Lieblingsthema des Balletts, eröffnet doch die Konfrontation von natürlicher (menschlicher) und mechanischer (Puppen-)Bewegung spannende choreografische Möglichkeiten. Mit dem zweiten Ballettabend der Spielzeit erfüllen sich Ballettdirektor Gonzalo Galguera und Generalmusikdirektorin Anna Skryleva darüber hinaus einen großen gemeinsamen Wunsch: Igor Strawinskys zwischen »Der Feuervogel« und »Le Sacre du Printemps« entstandenes »Petruschka«-Ballett gilt als Meisterwerk der Gattung – sowohl choreografisch als auch musikalisch.</p>
<p>Denn während andere »Puppen-Ballette« die heitere, spielerische Seite des Themas betonen, interessierten sich Strawinsky und Uraufführungschoreograf Michel Fokine für den tragischen Kern – die Sehnsucht der Puppen nach menschlichen Gefühlen. Während die Jahrmarktsattraktion Petruschka an ihrem Liebesverlangen zerbricht, gelingt es den Puppen in Ottorino Respighis Ballett »Der Zauberladen«, das den Abend eröffnet, das liebende Puppenpaar zusammenzubringen.</p>
<h3>Der Zauberladen</h3>
<p>Das neue Puppenpaar Lissi Baez, Rodrigo Aryam<br />
Der Ladenbesitzer Mihael Belilov/Jonathan Milton</p>
<h3>Petruschka</h3>
<p><strong>Petruschka:</strong> Nikolay Korypaev/Mihael Belilov<br />
<strong>Die Ballerina:</strong> Anastasia Gavrilenkova/Lissi Baez<br />
<strong>Der Mohr:</strong> Rodrigo Aryam/Emanuele Caporale<br />
<strong>Der Zauberer:</strong> Jonathan Milton/Admir Kolbuçaj</p>
<p>Mit Ballett Magdeburg</p>
<p>Aufführungsdauer: 2:00 h (inkl. Pause)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>La Fille Mal Gardée &#8211; Das schlecht behütete Mädchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 14:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Ballett in vier Bildern von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg Das Szenario des klassischen Handlungsballetts dieser Spielzeit entstand bereits Ende des 18. Jahrhunderts und gehört damit zu den frühesten Beispielen des Genres – ganz ohne griechische Götter und mythologische Wesen. 1828 überarbeitete Ferdinand Hérold die Originalmusik für die Pariser Neuproduktion von Jean-Pierre Aumer – der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett in vier Bildern von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg</h2>
<section class="l-section wpb_row height_medium with_img parallax_ver with_overlay"></section>
<p>Das Szenario des klassischen Handlungsballetts dieser Spielzeit entstand bereits Ende des 18. Jahrhunderts und gehört damit zu den frühesten Beispielen des Genres – ganz ohne griechische Götter und mythologische Wesen. 1828 überarbeitete Ferdinand Hérold die Originalmusik für die Pariser Neuproduktion von Jean-Pierre Aumer – der Ausgangspunkt für zahlreiche weitere Bearbeitungen, die im Laufe der letzten 150 Jahre für Choreografen von Paul Taglioni bis Frederic Ashton entstanden. Für Taglionis Berliner Fassung komponierte Peter Ludwig Hertel 1864 eine völlig neue Musik, die vor allem die russische und lateinamerikanische Aufführungstradition geprägt hat und auch Gonzalo Galgueras neuer Choreografie zu Grunde liegt.</p>
<p>Erzählt wird die alte Geschichte einer jungen Liebe, die sich von nichts und niemandem aufhalten lässt – umgesetzt in ländlich-bäuerlichem Milieu (der Originaltitel lautete »Das Strohballett oder Vom Schlechten zum Guten ist es nur ein Schritt«). Lise liebt den Landwirt Colas, aber Lises Mutter, die Bäuerin Simone, hat eine bessere Partie im Blick: Alain, den tollpatschigen Sohn des wohlhabenden Weingutsbesitzers Thomas. Alain ist allerdings keine wirkliche Alternative für die pfiffige Lise, der es gelingt, die Vorsicht der Mutter auszutricksen und mit Colas zusammenzukommen.</p>
<p><strong>Lise: </strong>Anastasia Gavrilenkova/Lissi Baez<br />
<strong>Colas:</strong> Mihael Belilov/Adrián Román Ventura<br />
<strong>Alain:</strong> Raúl Pita Caballero/Rodrigo Aryam<br />
<strong>Simone Jesús:</strong> Marrero Díaz/Jonathan Milton</p>
<p>Ballett Magdeburg<br />
Magdeburgische Philharmonie</p>
<p>Aufführungsdauer: 2:05 h (inkl. Pause)</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/tKRjQMYYSYY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Dracula</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 16:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Ballett von Gonzalo Galguera nach Bram Stoker Musik von Sergej Rachmaninow, Jean Sibelius, Ralph Vaughan Williams, Edward Elgar, Elizabeth Maconchy, George Lloyd, Franz Schreker und Leon Gurvitch &#124; Uraufführung »Denn die Toten reiten schnell.« BRAM STOKER Die Figur des blutsaugenden Vampirs wurde in der Romantik zur Verkörperung der dunklen, moralisch geächteten, dafür aber umso faszinierenderen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett von Gonzalo Galguera nach Bram Stoker</h2>
<p>Musik von Sergej Rachmaninow, Jean Sibelius, Ralph Vaughan Williams, Edward Elgar, Elizabeth Maconchy, George Lloyd, Franz Schreker und Leon Gurvitch | Uraufführung</p>
<p>»Denn die Toten reiten schnell.« BRAM STOKER</p>
<p>Die Figur des blutsaugenden Vampirs wurde in der Romantik zur Verkörperung der dunklen, moralisch geächteten, dafür aber umso faszinierenderen Sehnsüchte des Menschen. Dabei ging die Urangst vor dem Lebendig-begraben-Werden eine spannungsreiche Verbindung mit verdrängter Sexualität und Erotik ein. In Bram Stokers legendärem Roman nahm der Vampir 1897 in Form des Grafen Dracula bespielhaft Gestalt an. Seit dieser Zeit ist der untote Transsylvanier aus der europäischen Kulturgeschichte nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Mit seiner abenteuerlichen Handlung und düster-erotischen Spannung ist der Stoff wie gemacht für ein Handlungsballett in bester romantischer Tradition. Dass Gonzalo Galguera das mit seiner Kompanie hervorragend bewältigen kann, haben seine Ballettklassiker der letzten Spielzeiten bewiesen.</p>
<p><strong>Dracula:</strong> Mihael Belilov<br />
<strong>Jonathan Harker:</strong> Adrián Román Ventura<br />
<strong>Mina Murray:</strong> Grettel Morejón<br />
<strong>Lucy Westenra:</strong> Anastasia Gavrilenkova<br />
<strong>Professor Abraham van Helsing:</strong> Andreas Loos<br />
<strong>Kutscher:</strong> Raúl Pita Caballero<br />
<strong>Drei Vampirinnen:</strong> Narissa Course, Antanina Maksimovich, Julie Bruneau</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/S18tfTQv78o" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Press reviews</h2>
<blockquote>
<h3>ABSOLUT ÜBERZEUGEND</h3>
<p>Wer hätte gedacht, dass ein Buch mit über 600 Seiten über die Legende des berühmtesten Vampirs der Karpaten als Ballett in sechs Bildern in etwas mehr als einer Stunde auf geniale Weise erzählt werden kann? Das habe ich kürzlich im Opernhaus Magdeburg erlebt. Der sehr intelligente und talentierte Ballettdirektor <a href="https://www.theater-magdeburg.de/ensemble/ballett/gonzalo-galguera/">Gonzalo Galguera</a> hat sich der Herausforderung gestellt und man muss ihm einen schönen Erfolg attestieren. Die beiden Hauptrollen sind Jonathan Harker, getanzt von Adrián Román Ventura, und Graf Dracula, interpretiert von Mihael Belilov: zwei Künstler und exzellente Tänzer. Sie verstanden es, den Figuren Gewicht und Glaubhaftigkeit zu verleihen.</p></blockquote>
<p><strong>MARGARITA MEDINA </strong>DANSE JUNI 2019</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>Ein abreißendes Zusehvergnügen</h3>
<p>Dracula als ein mit sich, ja gegen sich kämpfender Mensch, das Ballett fast die Elegie auf einen Gehetzten – das hat man so noch nicht gesehen. Fulminant dann in dessen transsilvanischen Schloss, durchtanzt von einem Reigen unseliger Geister, das finale Ringen auf dem Henkertisch. »Dracula« hat das Zeug zu einem echten Repertoirestück. Getragen wird die Produktion von einem überragenden Mihael Belilov in der Hauptrolle, mit darstellerischer Feinnervigkeit für diesen kniffeligen Part. <a href="https://www.theater-magdeburg.de/ensemble/ballett/gonzalo-galguera/">Gonzalo Galguera</a> legt keine bilderstürmerisch revolutionäre Fassung des Stoffes vor, erzeugt beim Betrachter durch sein ästhetisches Gespür und seine choreografische Erfindungskraft jedoch ein abreißendes Zusehvergnügen.</p></blockquote>
<p><strong>VOLKMAR DRÄGER </strong>NEUES DEUTSCHLAND 30. 4. 2019</p>
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		<title>Diva</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 15:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Ballett von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg Musik von Thomas Duda, Balanescu Quartet, Armand Amar und Luca D’Alberto Uraufführung »Für mich ist eine Diva unerreichbar, sie lebt in einer eigenen Welt und hat eine echte Begabung für Neues; eine Bühnenkünstlerin mit einem unwiderstehlichen Bewusstsein für die eigene Bedeutung, so besonders und unvergleichlich, dass sie sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg</h2>
<p>Musik von Thomas Duda, Balanescu Quartet, Armand Amar und Luca D’Alberto</p>
<h3>Uraufführung</h3>
<p>»Für mich ist eine Diva unerreichbar, sie lebt in einer eigenen Welt und hat eine echte Begabung für Neues; eine Bühnenkünstlerin mit einem unwiderstehlichen Bewusstsein für die eigene Bedeutung, so besonders und unvergleichlich, dass sie sich dem Überirdischen nähert.« GRACE JONES</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/H8NjAK5Uh18" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Le Corsaire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 07:06:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Piraten-Ballett in drei Akten von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg Musik von JAdolphe Adam, Cesare Pugni, Léo Delibes u.a. Musikalische Einrichtung von Maria Babanina Uraufführung »Über die heit’re blaue Meeresflut – so schrankenlos wie unsrer Seele Muth, weit wie die Lüfte wehn, die Wogen schäumen, ist unser Reich in ungemess’nen Räumen.« LORD BYRON, »THE [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Piraten-Ballett in drei Akten von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg</h2>
<p>Musik von JAdolphe Adam, Cesare Pugni, Léo Delibes u.a.</p>
<p>Musikalische Einrichtung von Maria Babanina</p>
<h3>Uraufführung</h3>
<p>»Über die heit’re blaue Meeresflut – so schrankenlos wie unsrer Seele Muth, weit wie die Lüfte wehn, die Wogen schäumen, ist unser Reich in ungemess’nen Räumen.« LORD BYRON, »THE CORSAIR«</p>
<p>Auf einem byzantinischen Sklavenmarkt verliebt sich der Korsar Konrad in die Griechin Medora, die gerade in den Harem von Said Pascha verkauft werden soll. Gemeinsam mit seiner Piratentruppe entführt Konrad Medora und weitere Sklavinnen auf seine Pirateninsel. Dort kommt es jedoch zum Streit unter den Korsaren, weil Medora Konrad bittet, alle Sklavinnen freizulassen. Konrads Konkurrent Birbanto gelingt es, Medora zu überwältigen und an Said Pascha zu übergeben. Nun muss Konrad zu einer List greifen, um Medora endgültig zu gewinnen …</p>
<h2>Presse</h2>
<blockquote><p>&#8220;Le Corsaire&#8221; hatte als Uraufführung in Magdeburg eine stürmisch gefeierte Premiere. <a href="https://www.volksstimme.de/kultur/tragisches-ende-einer-freundschaft-819483"><strong>Volksstimme Magdeburg vom 07.04.2017</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p>Mit der Neufassung des Piratenballetts „Le Corsaire“ gelingt Ballettdirektor Gonzalo Galguera ein kleines Wunder. <a href="https://www.tanznetz.de/blog/28072/freibeuterromantik-und-orientalischer-zauber"><strong>tanznetz.de vom 07.04.2017</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p>So verorten Gonzalo Galguara und seine starke Kompanie ihren meisterhaften Ballettabend dort, wo er hingehört: In einer erlesenen, stellenweise derben und lustvoll illusionistischen Romantik mit Fernweh, Gefahren, großen Abenteuern und etwas Liebe. <a href="https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/piratentaenze-entfuehrungen-abenteuer"><strong>.die-deutsche-buehne.de vom 07.04.2017</strong></a></p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/T19zVK-tguU" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Carmina Burana</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:10:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[A ballet de Gonzalo Galguera at the Teatro Jorge Isaacs of Cali Music: Carl Orff Premiere Compañía Colombiana de Ballet, february 2017, Teatro Jorge Isaacs, Cali, Colombia.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>A ballet de Gonzalo Galguera at the Teatro Jorge Isaacs of Cali</h2>
<p>Music: Carl Orff</p>
<p>Premiere Compañía Colombiana de Ballet, february 2017, Teatro Jorge Isaacs, Cali, Colombia.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/19C0KJH-vys" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Wahlverwandtschaften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 09:21:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ballett in zwei Teilen von Gonzalo Galguera nach Goethe Musik von Franz Schubert und Thomas Duda »Denn so ist die Liebe beschaffen, daß sie allein Recht zu haben glaubt und alle anderen Rechte vor ihr verschwinden.« JOHANN WOLFGANG VON GOETHE Mit den »Wahlverwandtschaften« schuf Johann Wolfgang von Goethe 1809 einen der rätselhaftesten und gleichzeitig brisantesten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett in zwei Teilen von Gonzalo Galguera nach Goethe</h2>
<p>Musik von Franz Schubert und Thomas Duda</p>
<p>»Denn so ist die Liebe beschaffen, daß sie allein Recht zu haben glaubt und alle anderen Rechte vor ihr verschwinden.« JOHANN WOLFGANG VON GOETHE</p>
<p>Mit den »Wahlverwandtschaften« schuf Johann Wolfgang von Goethe 1809 einen der rätselhaftesten und gleichzeitig brisantesten Romane des beginnenden 19. Jahrhunderts. In der Art eines naturwissenschaftlichen Experiments konfrontiert der Dichterfürst hier das Ehepaar Eduard und Charlotte, das sich in eine ländliche Idylle zurückgezogen hat, mit neuen Einflüssen von außen. Das Paar nimmt den befreundeten Hauptmann Otto und Charlottes Nichte Ottilie bei sich auf. Schnell verschieben sich die Verhältnisse: Die Nähe zwischen Charlotte und dem Hauptmann wächst, während Eduard eine Leidenschaft für Ottilie entwickelt. Schritt für Schritt zersetzt sich die vormals so stabile Beziehung zwischen Eduard und Charlotte …</p>
<p>Goethe zeigt uns Menschen im Spannungsfeld zwischen Entsagung und Hingabe, zwischen bürgerlicher Moral und Natur, zwischen Determination und Wahlfreiheit. Gonzalo Galguera überführt Goethes Roman in die Sprache des Tanzes und übersetzt die innerhalb des fluktuierenden Beziehungsgerüsts waltenden Kräfte in Bewegung. Ein Ballettabend über das Wesen menschlicher Beziehungen und die Macht der Liebe.</p>
<ul>
<li>Charlotte: Anastasia Gavrilenkova/Antanina Maksimovich</li>
<li>Eduard: Adrián Román Ventura/Andreas Loos</li>
<li>Ottilie: Lou Beyne/Narissa Course</li>
<li>Otto: Leander Rebholz/Daniel Smith</li>
<li>Ballett Magdeburg</li>
</ul>
<h2>Presse</h2>
<blockquote><p>Mit dem Ballett „Wahlverwandtschaften“gelingt Magdeburgs Ballettdirektor Gonzalo Galguera ein grandioser Erfolg. <a href="https://www.volksstimme.de/kultur/abstossend-anziehend-779100"><strong>Volksstimme Magdeburg vom 03.10.2016</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p>In Magdeburg erobert Gonzalo Galguera Goethes »Wahlverwandtschaften« für den Tanz <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1027678.stilles-glueck-in-stuecken.html"><strong>nd Journalismus von linke vom 06.10.2016</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Abend voller Emotionen, mit frenetischem Applaus vom Publikum gefeiert. <a href="https://www.tanznetz.de/blog/27778/liebe-als-experiment"><strong>tanz.de vom 11.10.2016</strong></a></p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/U5kzIVft84M" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Los Pasos Perdidos</title>
		<link>https://gonzalo-galguera.com/portfolio-item/los-pasos-perdidos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 09:30:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2016 – Teatro Municipal Enrique Buenaventura, Cali Un ballet inspirado en la novela del escritor Alejo Carpentier ” Lo real maravilloso unido al lenguaje de la danza ” “La máxima obra propuesta al ser humano es la de forjarse un destino” Alejo Carpentier &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>2016 – Teatro Municipal Enrique Buenaventura, Cali</h2>
<h3>Un ballet inspirado en la novela del escritor Alejo Carpentier</h3>
<p>” Lo real maravilloso unido al lenguaje de la danza ”</p>
<p>“La máxima obra propuesta al ser humano es la de forjarse un destino”</p>
<p>Alejo Carpentier</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/U8136DAmlqU" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Coppélia</title>
		<link>https://gonzalo-galguera.com/portfolio-item/coppelia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 09:33:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ballett in drei Akten von Gonzalo Galguera Musik von Léo Delibes »Er bildet indessen geschickt ein erstaunliches Kunstwerk, weiß wie Schnee, ein elfenbeinernes Weib, wie Natur es nie zu erzeugen vermag …« OVID, »METAMORPHOSEN« Nach Motiven aus E. T. A. Hoffmanns romantischer Erzählung »Der Sandmann« schuf der französische Komponist Léo Delibes zusammen mit den Librettisten Charles Nuitter und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett in drei Akten von Gonzalo Galguera</h2>
<p>Musik von Léo Delibes</p>
<p>»Er bildet indessen geschickt ein erstaunliches Kunstwerk, weiß wie Schnee, ein elfenbeinernes Weib, wie Natur es nie zu erzeugen vermag …«</p>
<p>OVID, »METAMORPHOSEN«</p>
<p>Nach Motiven aus E. T. A. Hoffmanns romantischer Erzählung »Der Sandmann« schuf der französische Komponist Léo Delibes zusammen mit den Librettisten Charles Nuitter und Arthur Saint-Léon das Ballett »Coppélia« – einen Höhepunkt des romantischen Balletts. Uraufgeführt 1870 an der Pariser Oper gelang eine elegante tänzerische Verquickung von deutscher Schauerromantik und französischem Lustspiel. Bis heute zählt »Coppélia« zu den meistgespielten Balletten des 19. Jahrhunderts.</p>
<p>Die Handlung dreht sich um die Puppe Coppélia, die der mit schwarzer Magie experimentierende Dr. Coppélius erschaffen hat. Er hält sie in seinem Haus unter Verschluss, doch durch das Fenster ist sie zu sehen. Im Ort glaubt man, es handle sich um seine Tochter. Tatsächlich erwacht Coppélia schließlich zum Leben und beginnt zu tanzen. Coppélius glaubt an den Erfolg seiner magischen Experimente. In Wahrheit jedoch hat die junge Swanilda den Platz der Puppe eingenommen, um ihrem Verlobten Franz, der von Coppélia fasziniert ist, einen Streich zu spielen.</p>
<p>Swanilda: Lou Beyne/Anastasia Gavrilenkova<br />
Franz: Daniel Smith/Adrián Román Ventura<br />
Coppélius: Juan Pablo Lastras Sanchez/ Adam Reist</p>
<p>Ballett Magdeburg</p>
<p>Magdeburgische Philharmonie</p>
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		<title>Stabat Mater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Labs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 08:38:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ballett von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg Musik von Gioacchino Rossini, Benjamin Britten und Ralph Vaughan Williams »Das ungeheure erhabene Martyrium war hier dargestellt, aber in den naivsten Jugendlauten, die furchtbaren Klagen der Mater Dolorosa ertönten, aber wie aus unschuldig kleiner Mädchenkehle! Das ist die ewige Holdseligkeit des Rossini, seine unverwüstliche Milde!« HEINRICH HEINE Sopran: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ballett von Gonzalo Galguera am Opernhaus Magdeburg</h2>
<p>Musik von Gioacchino Rossini, Benjamin Britten und Ralph Vaughan Williams<br />
»Das ungeheure erhabene Martyrium war hier dargestellt, aber in den naivsten Jugendlauten, die furchtbaren Klagen der Mater Dolorosa ertönten, aber wie aus unschuldig kleiner Mädchenkehle! Das ist die ewige Holdseligkeit des Rossini, seine unverwüstliche Milde!« HEINRICH HEINE</p>
<p>Sopran: Hale Soner<br />
Mezzo: Sylvia Rena Ziegler<br />
Tenor: Felipe Rojas Velozo<br />
Bass: Martin Jan-Nijhof</p>
<p>Ballett Magdeburg<br />
Opernchor des Theaters Magdeburg<br />
Magdeburgische Philharmonie</p>
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